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Synthetische Biologie und 'natürliche' Moral
Ein Beschreibungs- und Bewertungszugang zu den Erzeugnissen Synthetischer Biologie
Johannes Achatz
Verlag Karl Alber, Freiburg
2013, 272 Seiten ISBN: 978-3-495-48571-2
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Ausgehend von natur- und technikethischen Ansätzen gibt Johannes Achatz einen Überblick über ethische Konfliktfelder der Synthetischen Biologie und entwickelt ein Beschreibungs- und Bewertungsmodell, das auf einem neu gefassten Technikbegriff fußt. Die Anwendbarkeit dieses Modells wird am Beispiel von Craig Venters »Creation of a Bacterial Cell« (2010) nachgewiesen.
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Kritisches Jahrbuch der Philosophie, Beiheft 10
Klaus M. Kodalle und Johannes Achatz (Hrsg.)
Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg
2012, 120 Seiten ISBN: 978-3-8260-5095-4
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Mit Beiträgen von Klaus-M. Kodalle, Lothar Probst, Frank Decker, Florian Hartleb, Rainer Thiel, Benjamin C. Seyd, Christiane Burmeister, Johannes Achatz.
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Der Beginn der menschlichen Person und bioethische Konfliktfälle
Anfragen an das Lehramt
QUAESTIONES DISPUTATE - EDITIONES HERDER
Band 251
Knoepffler, Nikolaus
Herder Verlag
2012, 230 Seiten ISBN: 978-3-451-02251-7
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Nikolaus Knoepffler fragt mit Argumenten aus der katholischen Tradition an, ob zum Umgang mit menschlichen Embryonen, mit künstlicher Befruchtung und damit verbundenen Themen nicht mehr erlaubt sein könnte, als das katholische Lehramt zugesteht.
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Facetten der Menschenwürde
Knoepffler, Nikolaus/Kunzmann, Peter/O`Malley, Martin (Hrsg.)
Verlag Karl Alber
2011, 292 Seiten ISBN: 978-3-495-48424-1
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N. Knoepffler, P. Kunzmann und M. O'Malley geben Forschungsbeiträge heraus, die im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs "Menschenwürde und Menschenrechte" sowie des von der VW-Stiftung finanzierten Projekts "Würde ist nicht dignitas" entwickelt wurden.
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Gentechnik - Pflanzen, Tiere und das Humane
Kritisches Jahrbuch der Philosophie, Bd. 14
Peter Kunzmann, Sabine Odparlik (Hrsg.)
Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg
2011, 118 Seiten ISBN: 978-3-8260-4759-6
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Mit Beiträgen von Michael Hauskeller, Nikolaus Knoepffler, Peter Kunzmann, Oliver Müller, Sabine Odparlik, Dirk Preuss, Werner Theobald
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Primaten - Ihr moralischer Status
Beiträge zur Ethik und Biotechnologie, Bd. 8
Peter Kunzmann, Nikolaus Knoepffler
Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich EKAH (Hsg.)
2011, Bern ISBN: 978-3-905782-07-3
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Selbstständige Schrift der Autoren in der Reihe „Beiträge zur Ethik und Biotechnologie“ in Kooperation mit dem TTN München
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Kritisches Jahrbuch der Philosophie, Beiheft 9
Reyk Albrecht, Nikolaus Knoepffler, Klaus M. Kodalle (Hrsg.)
Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg
2010, 192 Seiten ISBN: 978-3-8260-4442-7
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Mit Beiträgen von Ulrich Hemel, Reyk Albrecht, Nikolaus Knoepffler, Ingo Pies, Markus Beckmann, Takeshi Nakazawa, Birger P. Priddat, Winfried Meißner, Martin Leiner, Klaus-M. Kodalle, Monika Meerbach.
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Die Würde der Pflanze.
Ein sinnvolles ethisches Prinzip im Kontext der Grünen Gentechnik?
Sabine Odparlik
Verlag Karl Alber, Freiburg
2010, 192 Seiten, Gebunden ISBN: 978-3-495-48406-7
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Der Ausdruck der Würde der Kreatur fand Eingang in die Bioethik im Zusammenhang mit der Frage, ob sich gentechnische Veränderungen nichtmenschlicher Lebewesen aus Gründen der moralischen Rücksichtnahme auch dann verbieten, wenn der entsprechende Eingriff nicht mit Leiden und Schmerzen bei dem betroffenen Individuum verbunden ist. Stellt sich vor diesem Hintergrund nicht die Frage, ob das Konzept der Würde der Kreatur nicht nur auf Tiere, sondern auch auf Pflanzen angewendet werden sollte? Das ist das Thema dieser Arbeit.
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Schlüsseltexte der klassischen deutschen Philosophie. Von Kant bis Nietzsche
Nikolaus Knoepffler (Hrsg.)
Herbert Utz Verlag GmbH, München
2010, 3. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, 384 Seiten, Broschiert ISBN-10: 3-8316-0965-9; ISBN-13: 978-3-8316-0965-9
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| Dieses "philosophische Lesebuch" bietet die Schlüsseltexte der klassischen deutschen Philosophie von Kant bis Nietzsche. Prägnante Einführungen in den Geist der einzelnen Werke eröffnen den philosophischen Diskurs ihrer Zeit und schaffen eine solide Basis, um die großen Philosophen anhand von Originaltexten kennenzulernen. |
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Würde - dignité - godność - dignity - Die Menschenwürde im internationalen Vergleich
Christine Baumbach, Peter Kunzmann (Hrsg.)
Herbert Utz Verlag GmbH, München 2010, 326 Seiten, Gebunden ISBN 978-3-8316-0939-0
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| In diesem Buch werden die Ergebnisse der Klausurtagung "Die Würde des Menschen ist unantastbar - ein Sonderweg im internationalen Vergleich" vorgestellt, die im Rahmen des von der volkswagenstiftung geförderten Projekts "Würde ist nicht dignitas" im Januar 2009 stattfand. Es wird der These nachgegangen, dass jede Sprache durch ihre je eigene Kultur und Historie ein je eigenes Sprachgefühl, ein eigenes Verständnis von speziellen Begriffen - wie hier der Würde - hat. |
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Körperteile - Körper teilen?
Dirk Preuß, Nikolaus Knoepffler, Klaus-M. Kodalle (Hrsg.)
Verlag Königshausen & Neumann 2009, 212 Seiten, Geheftet ISBN 978-3-826-04256-
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| Der Band "Körperteile - Körper teilen" versammelt die Beiträge der Thüringentags für Philosophie 2008 zum Thema Organspende und Biobankenforschung. Aus medizinischer, juristischer und ethischer Sicht werden zentrale Momente wie Persönlichkeitsrecht, Ressourcenknappheit, Verteilungsgerechtigkeit und Menschenwürde diskutiert. |
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Der neue Mensch? - Enhancement und Genetik
Nikolaus Knoepffler, Julian Savulescu
Verlag Karl Alber 2009, 316 S., Gebunden ISBN 978-3-495-48310-0
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| Dieser Band gibt einen Überblick über ethische Bewertungsmodelle verschiedener Fachrichtungen hinsichtlich der Fragen, die sich aus den neuen medizinischen Möglichkeiten eines Enhancements am Menschen ergeben. |
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Wilhlem Kettler and the Birth of Modern Catholic Social Thought
Martin O´Malley
Herbert Utz Verlag GmbH, München 2008, 193 S., Gebunden ISBN 978-3-8316-0846-1
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Wie die Würde gedeiht - Pflanzen in der Bioethik
Sabine Odparlik, Peter Kunzmann, Nikolaus Knoepffler
Herbert Utz Verlag GmbH, München 2008, 300 S., Gebunden ISBN 978-3-8316-0818-8
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Möglicherweise gibt es eine moralische Intuition, die Pflanzen einschließt. Doch scheint sie nicht sehr weit zu gehen, denn trotz unseres täglichen zerstörerischen Umgangs mit pflanzlichen Lebewesen wird Ihr Schutz – sofern sie überhaupt in den Fokus bioethischer Überlegungen rücken – üblicherweise nicht um ihrer selbst willen gefördert. Seit der Einführung des Begriffs »Würde der Kreatur« scheint der Einzug der Pflanzen in die ethische Debatte unausweichlich.
Was genau ist das Schutzgut bei der »Würde von Pflanzen« und welche Handlungen an Pflanzen stehen demzufolge auf dem Prüfstand? Viele solcher Fragen werden in diesem Band von Vertreter aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen erörtert.
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Doping im Wettbewerb - Eine ethische Reflexion
Reyk Albrecht
Verlag Karl Alber 2008, 300 S., Gebunden ISBN 978-3-495-48310-0
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Wo fängt Doping an? Wie kann Doping ethisch bewertet werden? Ist Fairness dabei ein geeigneter Maßstab? Hat eine Gesellschaft das Recht einem freien Sportler das Doping zu verbieten und wenn ja wann? Welche Dopingpraxis entstünde überhaupt in einem freien Wettbewerb und welche Eingriffe lassen sich vor dem Hintergrund all dieser Fragen rechtfertigen? Das vorliegende Buch greift sowohl auf klassische ethische Überlegungen als auch auf die Analyseinstrumente der Spieltheorie zurück, um möglichst präzise und differenzierte Antworten auf diese und weitere Fragen zu geben. Darüber hinaus nutzt der Autor seine Kenntnisse aus der Kooperation mit der Sportmedizin der Universität Jena und dem dort angesiedelten Dopingprojekt, um sowohl die unterschiedlichen Dopingmittel differenziert zu beschreiben als auch um aktuelle empirische Befunde zur Dopingpraxis in die Beantwortung der Fragestellungen einfließen zu lassen.
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Cancer Research is a Social Endeavor - An Interdisciplinary Introduction to Ethics in Cancer Research
Aus der deutschen Publikation:
"Krebsforschung als gesellschaftliche Herausforderung"
übersetzt von:
Martin O´Malley und Antje Klemm
Herbert Utz Verlag 2008, 95 Seiten, Gebunden ISBN 978-3-8316-0755-6
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mit Beiträgen von: Nikolaus Knoepffler, Dagmar Schipanski, Otmar D. Wiestler, Ernst-Ludwig Winnacker
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Krebsforschung als gesellschaftliche Herausforderung
Nikolaus Knoepffler, Dagmar Schipanski, Otmar D. Wiestler, Ernst-Ludwig Winnacker (Hg.)
Verlag Karl Alber 2008, 160 S., Gebunden ISBN 978-3-495-48304-6
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Diese Buch versammelt interdisziplinär verständliche Beiträge zum wissenschaftlichen Stand der Krebsforschung, - diagnostik und Krebstheraphie sowie zu den ethischen und rechlichen Frage, die damit in Zusammenhang stehen.
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Wagner und Nietzsche
Kultur - Werk - Wirkung. Ein Handbuch.
Sorgner, Stefan Lorenz/ Birx, H. James/ Knoepffler, Nikolaus (Hg.)
Verlag Rohwohlt 2008, 512 S., Gebunden ISBN: 978-3-499-55691-3
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Wenn wir heutzutage wieder auf den Fall «Wagner und Nietzsche» zu sprechen kommen, bedeutet dies nicht, dass wir allein ein geschichtliches Problem behandeln. Es ist vielmehr eine mögliche Perspektive der andauernden «Aktualität» Nietzsches für die gegenwärtige Kultur. Diese Bedeutung, wenn es sie tatsächlich gibt, kann man auf unterschiedliche Weise verstehen, die im Großen und Ganzen in den verschiedenen aktuellen Nietzsche-Deutungen innerhalb der Sekundärliteratur der letzten zehn Jahre zu finden ist. Die Betrachtungsweise, die am vielversprechendsten bezüglich der erneuten Beschäftigung mit der Beziehung von Nietzsche und Wagner erscheint, ist die gegenwärtig vorherrschende, die Nietzsche als einen Propheten der Postmoderne ansieht. Die postmoderne Gesellschaft hat auf vielfältige Weise die Eigenschaften einer nihilistischen Welt, wie sie sich Nietzsche vorstellte. Die Umwertung der höchsten Werte, wie man sie auch in den Texten Nietzsches finden kann, ist nicht nur die «Entdeckung» der Nicht-Existenz Gottes oder der sinnlosen Illusion einer metaphysischen Essenz, sondern sie ist vielmehr ein Ereignis (oder sogar mehrere), die den Sinn des Seins radikal verändert.
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Die Würde des Tieres - zwischen Leerformel und Prinzip
Peter Kunzmann
Verlag Karl Alber 2007, 144 S., Gebunden ISBN-13: 978-3495482902
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Mit der Würde des Tieres hat ein Ausdruck in der Bioethik der letzten 15 Jahre eine fantastische Karriere gemacht. Um die Frage zu beantworten, ob wir es mit einer Leerformel oder einem Prinzip zu tun haben, geht die vorliegende Arbeit zuerst dem Erfolg der Formel und dessen Gründen nach. Sie untersucht dann zweitens den nicht unberechtigten Einwand, der Begriff »Würde des Tieres« drücke eine unzulässige Parallelisierung, ja moralische und ethische Gleichstellung des Menschen mit dem Tier aus. Beide Kapitel orientieren sich zunächst an einer kritischen, ja skeptischen Sichtung. Beide Kapitel schlagen aber auch Funken aus der Skepsis, die es erlauben, genauer zu bestimmen, in welcher Hinsicht und unter welchen Bedingungen es durchaus sinnvoll, ja notwendig sein kann, von der Würde des Tieres zu sprechen. Dieses Sprechen wird dann in einem dritten Teil kategorial genau gegliedert. “
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Klemm, Antje und Knoepffler, Nikolaus (Hg.) Herbert Utz Verlag
2007, 74 S., Gebunden Band 2 der Reihe ta ethika ISBN-13: 978-3831607051
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In jüngster Zeit kursieren in den Medien und der Öffentlichkeit immer wieder Schlagzeilen über (vermeintlich) unmoralisches, ja sprichwörtlich gieriges Verhalten von Unternehmen und Managern. Im vorliegenden Band versammels sich Beiträge, die darstellen, wie es bereits im 19. Jahrhundert dem Unternehmer und Naturwissenschaftler Ernst Abbe gelang, eine, nach unserem heutigen Verständnis, ethisch verantwortungsvolle Unternehmensführung zu etablieren.
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Vom ethisch verantworteten Umgang mit menschlichen Überresten in Sammlungen sowie musealen und sakralen Räumen.
Dirk Preuß
Herbert Utz Verlag 2007, 104 S., Gebunden Band 3 der Reihe ta ethika ISBN-13: 978-3-8316-0739-6
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Dürfen Mumien in Museen zur Schau gestellt werden? Müssen Skelette indigener Herkunft in ihre Heimat zurückgeführt werden? Sollten die menschlichen Überreste historischer Verbrechensopfer aus Sammlungen entfernt und bestattet werden? Was ist unter einem pietät- und würdevollen Umgang mit konservierten menschlichen Körper(teile)n zu verstehen?
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Odparlik, Sabine und Kunzmann, Peter (Hg.) Herbert Utz Verlag 2007, 148 S., Gebunden Band 4 der Reihe ta ethika ISBN-13: 978-3-8316-0741-9
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Mit der Würde des Tieres hat ein Ausdruck in der Bioethik der letzten 15 Jahre eine fantastische Karriere gemacht. Um die Frage zu beantworten, ob wir es mit einer Leerformel oder einem Prinzip zu tun haben, geht die vorliegende Arbeit zuerst dem Erfolg der Formel und dessen Gründen nach. Sie untersucht dann zweitens den nicht unberechtigten Einwand, der Begriff »Würde des Tieres« drücke eine unzulässige Parallelisierung, ja moralische und ethische Gleichstellung des Menschen mit dem Tier aus. Beide Kapitel orientieren sich zunächst an einer kritischen, ja skeptischen Sichtung. Beide Kapitel schlagen aber auch Funken aus der Skepsis, die es erlauben, genauer zu bestimmen, in welcher Hinsicht und unter welchen Bedingungen es durchaus sinnvoll, ja notwendig sein kann, von der Würde des Tieres zu sprechen. Dieses Sprechen wird dann in einem dritten Teil kategorial genau gegliedert. “
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Eugenik und die Zukunft
Sorger, Stefan Lorenz / Birx, H. James / Knoepffler, Nikolaus (Hg.) Verlag Karl Alber
2006, 218 S., Gebunden Band 3 der Reihe Angewandte Ethik ISBN: 3-495-48144-3
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"Durch die gegenwärtige Diskussion um eine 'liberale Eugenik' scheint das Verhältnis zwischen Eugenik (Erbgesundheitslehre) und Pädagogik eine neue Phase erreicht zu haben", sagt Jürgen Reyer, einer der Autoren des Bandes Eugenik und die Zukunft. Wenn nämlich die Entscheidung über die "Verbesserung" des Erbgutes den jeweiligen Eltern überlassen wird, dann spricht man von liberaler Eugenik. Habermas hat folglich die Frage gestellt, ob eine bewusste Veränderung des Erbgutes den Status eines Menschen als moralisch Handelnden gefährdet. Kristian Köchy geht in diesem Sammelband genauer auf Habermas' Position ein. Habermas' Gegenpart, Sloterdijk, hat in seiner berühmten Elmauer Rede gefordert, dass Richtlinien für die Anthropotechniken gefunden werden müssen, und in diesem Zusammenhang u.a. auf Platon und Nietzsche verwiesen. Mit Platon bzw. Nietzsches Eugenik setzen sich Nikolaus Knoepfflers und Werner Stegmaiers Artikel auseinander. Der Leiter des Ernst-Haeckel-Hauses in Jena, Olaf Breidbach, geht in seinem Beitrag auf historische Fallbeispiele ein. David Alexander Lukaszek und der Herausgeber der fünfbändigen Encyclopedia of Anthropology (geplant 2005 bei SAGE), H. James Birx, bewerten die Eugenik aus einer anthropologischen Perspektive. Bernward Gesang beschäftigt sich genauer mit dem Begriff der Krankheit im Zusammenhang der eugenischen Anwendung der Präimplantationsdiagnostik, wie auch Wolfgang Lenzen und Lukas Sosoe sich mit den ethischen Perspektiven der humanbiotechnologischen Möglichkeiten auf innovative Weise auseinander setzen. Durch die Einschätzung der Eugenik von Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen ergibt sich ein umfassendes Bild bezüglich der besonders in Deutschland brisanten Thematik der Eugenik.
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Einführung in die Angewandte Ethik
Knoepffler, Nikolaus / Kunzmann, Peter / Pies, Ingo / Siegetsleitner, Anne (Hg.)
Verlag Karl Alber 2006, 326 S., Gebunden Band 1 der Reihe Angewandte Ethik ISBN: 3-495-48142-7
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Diese Einführung in die Angewandte Ethik gibt einen Überblick zu den wichtigsten Bereichen der Angwandten Ethik und richtet sich dabei nach dem Lehrkonzept des Studienfachs "Angewandte Ethik" an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Am einzigen Institut für Angewandte Ehik in Deutschland erarbeitet, hat dieses Lehrbuch Modellcharakter für die weitere Entwicklung des Faches: Ziel der Autoren ist es, die Kenntnisse zu vermitteln, die dazu befähigen, ethische Konfliktfälle, die in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen auftreten, fachgerecht und sorgfältig zu analysieren, zu erörtern und zu beurteilen.
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Humanbiotechnologie als gesellschaftliche Herausforderung
Knoepffler, Nikolaus / Schipanski, Dagmar / Sorgner, Stefan Lorenz (Hg.) Verlag Karl Alber
2005, 230 S., Gebunden Band 2 der Reihe Angewandte Ethik ISBN: 3-495-48143-5
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Der Band versammelt die Beiträge namhafter Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, die sich auf der transdisziplinär ausgerichteten "Wartburgtagung" der Frage nach der Herausforderung von Wissenschaft und Gesellschaft durch die moderne Humanbiotechnologie stellten. Gemeinsames Ziel der Beiträge ist jeweils, die Problematik aus Sicht der einzelnen Bereiche klar und prägnant darzustellen und so die Möglichkeit zum Gespräch zwischen den Wissenschaften sowie zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu schaffen. Dabei werden nicht nur themenspezifische Inhalt aus Biolgie, Philosophie, Theologie oder Recht vermittelt, sondern auch die Kontroversen in der Deutung von Wissenschaft sowie Anfragen an fundamentale Konzepte wie etwa der viel zitierten "Menschenwürde" formuliert. Der Band spiegelt die Diversität gesellschaftlicher Meinungen in den Fragen der Humanbiotechnologie auf hohem Niveau und dennoch allgemeinverständlich wieder.
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Teilhard de Chardin
Naturwissenschaftliche und theologische Perspektiven seines Werks
Leiner, Martin / Knoepffler, Nikolaus / Birx, James (Hg.) V&R unipress 2005, 124 S., gebunden ISBN: 3-89971-232-3
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Eine Synthese von Evolutionstheorie und christlichem Glauben erscheint nach den Ergebnissen der Kosmologie und der Biologie heute weniger problematisch, als sie es noch vor mehreren Generationen war. Im 50. Todesjahr des großen französischen Paläontologen und Theologen Pierre Teilhard de Chardin informiert dieser Band aus interdisziplinärer Sicht über die aktuelle Diskussion der von ihm vorgelegten großen Synthese. Die verschiedenen Beiträge stellen Teilhard aus biologisch-paläontologischer Perspektive dar und beschreiben die Auseinandersetzungen der katholischen und evangelischen Theologie mit Teilhard. Zudem wird das Thema »Christus als Weltseele« behandelt. Den Band beschließt eine Darstellung aus der Sicht neuerer physikalischer Kosmologie.
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Menschenwürde im interkulturellen Dialog
Siegetsleitner, Anne / Knoepffler, Nikolaus (Hg.)
Verlag Karl Alber 2005, 128 S., Kartoniert Alber-Reihe Philosophie ISBN: 3-495-48141-9
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Nach ständiger Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts gehört die Menschenwürde zu den tragenden Konstitutionsprinzipien des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Grundlage dessen bildet der Begriff der Menschenwürde, wie er sich über Jahrhunderte im europäischen Denken entwickelte. Von besonderer Bedeutung ist hierbei nicht nur die bekannte Konzeption von Immanuel Kant, sondern auch das Menschenwürdeverständnis der Denker der Renaissance wie Francesco Petraca, Giannozzo Manetti und Giovanni Pico della Mirandola. Vielfach wird deshalb auch behauptet, der Begriff der Menschenwürde sei ein rein "westlicher". Der Band versammelt Beträge von renommierten Vertretern unterschiedlicher Disziplinen. Neben Beträgen zur Stellung der Menschenwürde im Grundgesetz und seiner Entwicklung in der Renaissance sind Beiträge enthalten, die mit der Auffassung, Menschenwürde sein ein rein "westlicher" Begriff, brechen. Bestimmte Begriffe vom Wert des Menschen, wie sie seit dem 5. Jahrhundert vor unserer Zeit in China entwickelt wurden, weisen durchaus relevante Ähnlichkeiten mit "westlichen" Konzepten der Menschenwürde auf. Ähnliches gilt für die islamische Kultur, auch wenn es zwischen den mittelalterlichen, aufgeklärten Ansichten und den heutigen in der islamischen Welt erhebliche Unterschiede gibt oder diese kaum Berücksichtigung finden. Die Quelle in der eigenen Tradition wären vorhanden.
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Der Band vereinigt 18 Beiträge internationaler Wissenschaftler zum Thema des christlichen Widerstands. Behandelt werden die Wurzeln des christlichen Widerstands in der Bibel und im 16. Jahrhundert (Luther, Calvin, Täufer) und die Erfahrungen in den Diktaturen des 20. Jahrhunderts. Weitere Beiträge widmen sich aktuellen Fragen wie Widerstandsrecht im Grundgesetz, Widerstand in der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, bewaffnetem Aufstand, gerechtem Krieg, neuen Kriegen und Terrorismus, Kirchenasyl, Umgang deutscher Kirchenleitungen mit Widerständlern und ihren Hinterbliebenen und der Behandlung von Widerstand im Religionsunterricht.
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Menschenwürde in der Bioethik
Knoepffler , Nikolaus
Springer Verlag 2004, IX, 220 S., Softcover ISBN: 3-540-21455-0
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Was bedeutet „Menschenwürde"? Wie lässt sie sich begründen? Wem kommt sie zu? Wie lässt sich dieses Prinzip gesellschaftlich durchsetzen und auf welche bioethischen Konfliktfälle, insbesondere Konfliktfälle am Lebensanfang, Lebensende und im Rahmen gentechnischer Eingriffe am Menschen lässt es sich anwenden? Dies sind die Fragen, die hinter der vorliegenden Untersuchung stehen. Ihr wesentliches Ziel besteht darin, Lösungen und Lösungsalternativen für diese Fragen zu entwickeln und dadurch den gesellschaftlichen Dialog zu versachlichen. |
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InfoAngewandte Ethik
Ein systematischer Leitfaden

Nikolaus Knoepffler
2010, 284 Seiten Mit 27 Grafiken und 17 Tabellen 18.5 x 12 cm Broschiert
Preis: € 16.90 [D] | € 17.40 [A]
978-3-8252-3293-1 UTB 3293
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